Koshinkan Karate

Koshinkan ist eine seit Januar 2000 anerkannte und autonome Stilrichtung im Deutschen Karate Verband. Sie unterliegt den Verfahrens- und Kostenordnungen des DKV, ist aber im Lehr- und Prüfungswesen eigenständig. Der Koshinkan-Stil verbindet alte und neue Elemente des Karate, welche in der Säule Selbstverteidigung ihre praxisgerechte Anwendung finden. Er ist damit eine der fortschrittlichsten Stilrichtungen, welche aktuell gelehrt werden.

Koshinkan-Karate besteht aus vier Säulen: KO = alte (traditionelle), SHIN = neue (zeitgemäße), KAN = Schule und DO = Weg
Koshinkan-Karate ist die konsequente Fortführung der traditionellen Karate-Stilrichtungen. Der Koshinkan-Stil definiert sich nicht durch eigene Techniken, sondern durch die Art und Weise wie diese trainiert werden. Basis für Koshinkan-Karate kann deshalb jede gängige Stilrichtung wie. z. B. Shotokan-, Wado-Ryu, Gju-Ryu usw. sein.

Unabhängig von der Basisstilrichung werden alle vier Spielarten des Karate trainiert: Grundschule (Kihon), Kampf (Kumite), Kata (mit Bunkai) und Selbstverteidigung. Bereits in der Grundschule wird Wert auf anwendungsorientierte Ausführungen und Techniken gelegt.
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Karatekas des Kartedojo Stockach beim Koshinkan Sommerlehrgang

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