Training

Training ist die Grundlage jeglichen sportlichen Erfolgs. In der Sportart Karate müssen wir im Wesentlichen vier Dinge intensiv trainieren:

  • Flexibilität
  • Explosivität
  • Kraftausdauer
  • Mentalpower

Flexibilität
Unter Flexibilität versteht man die Beweglichkeit im sportmotorischen Sinne - das heißt körperliche Bewegungen mit einer gewissen Schwingungsweite ausführen zu können. Sie resultiert aus der Gelenkigkeit und der Dehnfähigkeit eines Karatekas. Während die Gelenkigkeit zum großen Teil genetisch veranlagt ist und nur geringfügig trainiert werden kann, ist die Dehnfähigkeit durch gezieltes und regelmäßiges Training weitgehend zu beeinflussen.

Exlosivität
Karate lebt von schnellen und präzisen Bewegungen. Überfallartige Angriffe mit blitzschnellem Antritt und explosionsartige Stöße und Tritte machen das Besondere dieser Sportart aus. Explosivität wie wir sie im Karate benötigen setzt sich aus zwei Kraftarten zusammen, der Schnellkraft und der Reaktivkraft.

Kraftausdauer
Im Kraftausdauerbereich geht es darum über einen längeren Zeitraum eine hohe Kraft aufrecht zu erhalten. Aus der zu Verfügung stehenden Kraft resultiert dabei die maximale Leistung in der Einzelbewegung. Aus der Komponente Ausdauer geht der durch Dauerbeanspruchung erfolgende Leistungsabfall in der Einzelbewegung hervor. Das heißt, je besser unsere Kraftausdauer ist, je länger können wir Einzelbewegungen mit maximaler Kraft aneinanderreihen.

Mentalpower
Mentales Training setzt sich aus vielen unterschiedlichen Aspekten zusammen. Ein Bereich des Mentaltrainings, welcher im Karate eine große Rolle spielt ist z. B. das mentale Training von Bewegungsabläufen. Hier soll das wiederholte sich Vorstellen eines bestimmten Bewegungsablaufes dazu führen, dass dieser dann in der Realität besser ausgeführt werden kann.

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Flexibilität

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Explosivität